Ermittlung der Schallausbreitung von LKW im Modell

15. August 2010

In dem Forschungsprojekt der Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) sollen Lärmbelastungen durch Ladevorgänge von LKW  in Wohngebieten vor allem an Nahversorgungsmärkten bereits im Planungsstadium ermittelt werden:

http://idw-online.de/pages/de/news382049

Umweltamt misst tieffrequenten Brummton in Günzburg

06. August 2010

Seit sieben Monaten hört Carmen Riedl in ihrem Haus in der Günzburger Innenstadt einen nervtötenden Dauerton. Ebenso lange kämpft sie mit den Behörden, damit die Quelle des mutmaßlich tieffrequenten Schalls endlich geortet wird. Gestern stellte sich ein erster Erfolg ein. Experten des Landesamtes für Umwelt nahmen Messungen im Haus von Carmen Riedl vor.

Der komplette Artikel findet sich unter http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Guenzburg/Lokalnachrichten/Artikel,-Ich-verbuche-das-als-einen-Sieg-_arid,2212173_regid,2_puid,2_pageid,4497.html#null

Binaurale Beats – Eine Erklärung für den Brummton ?

24. Juli 2010

In wikipedia ist zu lesen:

Binaurale Beats sind wahrnehmbare Töne, die direkt im Gehirn entstehen, wenn den Ohren separat zwei leicht unterschiedliche Frequenzen zugeführt werden.

Physikalisch gesehen handelt es sich bei binauralen Beats um eine Form der Schwebung. Erklingen zwei Töne, deren Frequenzen sich nur wenig voneinander unterscheiden, so ist nicht ein einzelner, anhaltender Ton zu hören, sondern ein pulsierender Ton (Beat), der in gleichmäßigen Abständen die Lautstärke moduliert.

Binaurale Beats haben die Besonderheit, dass die resultierende Frequenz im Gehirn entsteht. Werden zwei geringfügig unterschiedliche Frequenzen getrennt über Stereokopfhörer gehört, wird im Gehirn eine dritte Frequenz wahrgenommen, die der Differenz der ursprünglichen Frequenzen entspricht.

Beispiel: Hört man auf dem linken Ohr eine Frequenz von 440 Hz und auf dem rechten Ohr eine Frequenz von 430 Hz, wird im Hirn eine Frequenz von 10 Hz erzeugt. Da es sich um eine Schwebung handelt, entsteht ein pulsierender bzw. linear oszillierender Ton (Beat). Man nimmt an, dass dieser Ton im Stammhirn erzeugt wird, im Nucleus olivaris superior, wo das Zentrum für räumliches Hören liegt.

Um einen Beat wahrnehmen zu können, müssen die Trägerfrequenzen dabei unterhalb von 1500 Hz liegen. Der Unterschied zwischen den Frequenzen für das linke und rechte Ohr darf nicht größer sein als 30 Hz, da ansonsten zwei verschiedene Töne gehört werden.

Das Interesse an binauralen Beats lässt sich in zwei Kategorien einteilen. Zum einen dienen sie der Neurophysiologie zur Erforschung des Hörsinns. Ergänzend können binauralen Beats einen subtilen Einfluss auf das Gehirn haben und die Hirnwellen stimulieren, um Entspannung, Schlaf, Meditation oder Konzentration zu fördern.

Der komplette Artikel steht unter http://de.wikipedia.org/wiki/Binaurale_Beats

Quellenhinweis erhalten von http://f3.webmart.de/f.cfm?id=234287&r=threadview&t=3740793&pg=1

Fluglärm macht krank – Studie am Flughafen Köln/Bonn

01. März 2010

Rund ein Drittel der Bevölkerung klagt über Fluglärm – das zeigen repräsentative Umfragen des Umweltbundesamtes (UBA). Hochgradig belästigt fühlen sich fünf Millionen Bürgerinnen und Bürger. Die Klagen der Bevölkerung sind begründet, wie auch die neue UBA-Studie “Risikofaktor nächtlicher Fluglärm” von Prof. Greiser zeigt. Für Herz- und Kreislauferkrankungen ist nachgewiesen: Im Vergleich zu Personen, die keinem Fluglärm ausgesetzt sind, steigt das Erkrankungsrisiko betroffener Personen mit zunehmender Fluglärmbelastung.

http://idw-online.de/pages/de/news?print=1&id=357606

Tüftlerseite Messtechnik

10. Februar 2010

http://www.derbrummton.de/home.html