Willkommen im Brummton Forum

Informationen und Erfahrungsaustausch für Betroffene von Brummtönen aller Art.

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Joachim Weise

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Biogasanlage brummte zu laut

Nach massiven Beschwerden von Anwohnern gegen die Biogasanlage in Baiersdorf ist diese während der Weihnachtsfeiertage 2011 nachts vorübergehend abgeschaltet worden.

Das Landratsamt betont jedoch in einer Stellungnahme, dass der Betreiber die Anlage freiwillig heruntergefahren habe, um die Situation zu beruhigen. Diese Regelung sollte nur bis zum Einbau eines weiteren Schalldämpfers gelten, der jedoch in der Woche nach Weihnachten installiert worden sei.

Zum Artikel im Donaukurier vom 2.1.2012

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Verbesserung durch Gummi unter Stadtbahnschienen ?

Misburg (Hannover). Der Einbau von neuen Gummilagen unter den Schienen der Stadtbahnstrecke nach Misburg-Nord hat den von Brummtönen und Vibrationen geplagten Anwohnern Entlastung gebracht.„Die Situation hat sich verbessert“, sagen sowohl Stefan Harcke von der für die Gleisanlagen zuständigen Infrastrukturgesellschaft (infra) der Region als auch Arno Thiemig, der Sprecher einer Anwohnerinitiative.

Über den Grad der Verbesserung sind sich beide jedoch uneins: Harcke wählt das Adjektiv „spürbar“, Thiemig spricht von „etwas“.

Wie es nun weiter geht in Misburg-Nord, darüber soll erneut der Runde Tisch befinden. Dort wollen die Anwohner auch wieder das Thema Verbesserungen an der Lärmschutzwand vorbringen.

Vollständiger Artikel unter http://www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/Ost/Gummi-unter-Stadtbahnschienen-zeigt-Wirkung

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Glockengeläut muss akzeptiert werden

Anwohner von Kirchen müssen das Glockenläuten bei Gottesdiensten am Wochenende sowie bei Ereignissen wie Trauerfeiern und Hochzeiten selbst dann hinnehmen, wenn das Geläut den Grenzwert nach der Technischen Anleitung zum Schutz gegen Lärm überschreitet. Abweichungen von der TA Lärm sind im Sonderfall zulässig, weil das sakrale Läuten aufgrund des verfassungsrechtlich garantierten Selbstbestimmungsrechts der Kirchen privilegiert ist. (Verwaltungsgericht Arnsberg, AZ: 7 K 2561/06)
Weitere Urteile zu Gapelstaplerlärm und Windkraft

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Brummton aus Brauerei in Donaueschingen

Der Brauerei ist dieses Problem bekannt. Sie wurde bereits mehrfach von Anliegern auf das Brummen angesprochen. “Wir hören den Ton selbst. Er entsteht produktionsbedingt im Sudhaus”, gibt Pressesprecherin Ilona Zimmermann Auskunft. Und weiter meint sie, dass der Brauerei sehr viel an guter Nachbarschaft liege. Man habe deshalb vergangene Woche Messungen bei Frau Krug durchführen lassen – vom Gewerbeaufsichtsamt. “Und die Messung, die in 14 Tagen wiederholt wird, hat ergeben, dass alle Werte deutlich unter den Grenzwerten für das hiesige Mischgebiet liegen und sogar auch die Grenzwerte für reine Wohngebiete einhalten.” Man sehe deshalb derzeit keinen Handlungsbedarf.

Damit ist zwar den Gesetzen Gerechtigkeit getan, der Brummton aber bleibt. Kompletter Artikel unter www.suedkurier.de/donaueschingen

Die Kommentare der Leserschaft sind an Rohheit kaum zu überbieten.

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Chronologie der Brummtonsuche in Günzburg

 4.8.2010: Günzburgerin kämpft gegen Brummton

Seit sieben Monaten hört Carmen Riedl in ihrem Haus in der Günzburger Innenstadt einen nervtötenden Dauerton. Ebenso lange kämpft sie mit den Behörden, damit die Quelle des mutmaßlich tieffrequenten Schalls endlich geortet wird. Gestern stellte sich ein erster Erfolg ein. Experten des Landesamtes für Umwelt nahmen Messungen im Haus von Carmen Riedl vor.

Der komplette Artikel findet sich unter http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Guenzburg/Lokalnachrichten/Artikel,-Ich-verbuche-das-als-einen-Sieg-_arid,2212173_regid,2_puid,2_pageid,4497.html#null

21.10.10: Brummton im Günzburger Stadtgebiet – Messungen bleiben [vorerst] ohne Ergebnis

Jetzt liegen die Messergebnisse des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU) vor, das sich auf die Suche nach einem Brummton in Günzburg gemacht hatte. Ein andauernd vorherrschendes Geräusch, wie von den Beschwerdeführern beschrieben, konnte aber nicht festgestellt werden.
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29.12.2010: Landratsamt Günzburg stellt die Untersuchungen ein
 
Ein Jahr schon dauert die Suche nach der Quelle für den nervigen Brummton, der einigen Menschen in Günzburg aufs Gemüt schlägt. Für das Landratsamt Günzburg ist das Thema jetzt allerdings erledigt. Denn die nun vorliegenden Messergebnisse des Bayerischen Landesamts für Umwelt (LfU) vom 9. und 10. November hätten keine Hinweise auf die Einwirkung einer Geräuschquelle im näheren und weiteren Umfeld der gemeldeten Wohngebäude ergeben.
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Auch in Hamm findet die Stadt den Verursacher nicht

Nach dem Bericht über den „nervigen“ Brummton, der laut Stadt nicht einwandfrei lokalisiert werden konnte, haben sich am Mittwoch mehrere Bürger in der Lokalredaktion des Westfälischen Anzeigers gemeldet und über ähnliche Erfahrungen berichtet – und das nicht nur aus der Westenheide und dem Hammer Westen.

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Ermittlung der Schallausbreitung von LKW im Modell

In dem Forschungsprojekt der Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) sollen Lärmbelastungen durch Ladevorgänge von LKW  in Wohngebieten vor allem an Nahversorgungsmärkten bereits im Planungsstadium ermittelt werden:

http://idw-online.de/pages/de/news382049

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Binaurale Beats – Eine Erklärung für den Brummton ?

In wikipedia ist zu lesen:

Binaurale Beats sind wahrnehmbare Töne, die direkt im Gehirn entstehen, wenn den Ohren separat zwei leicht unterschiedliche Frequenzen zugeführt werden.

Physikalisch gesehen handelt es sich bei binauralen Beats um eine Form der Schwebung. Erklingen zwei Töne, deren Frequenzen sich nur wenig voneinander unterscheiden, so ist nicht ein einzelner, anhaltender Ton zu hören, sondern ein pulsierender Ton (Beat), der in gleichmäßigen Abständen die Lautstärke moduliert.

Binaurale Beats haben die Besonderheit, dass die resultierende Frequenz im Gehirn entsteht. Werden zwei geringfügig unterschiedliche Frequenzen getrennt über Stereokopfhörer gehört, wird im Gehirn eine dritte Frequenz wahrgenommen, die der Differenz der ursprünglichen Frequenzen entspricht.

Beispiel: Hört man auf dem linken Ohr eine Frequenz von 440 Hz und auf dem rechten Ohr eine Frequenz von 430 Hz, wird im Hirn eine Frequenz von 10 Hz erzeugt. Da es sich um eine Schwebung handelt, entsteht ein pulsierender bzw. linear oszillierender Ton (Beat). Man nimmt an, dass dieser Ton im Stammhirn erzeugt wird, im Nucleus olivaris superior, wo das Zentrum für räumliches Hören liegt.

Um einen Beat wahrnehmen zu können, müssen die Trägerfrequenzen dabei unterhalb von 1500 Hz liegen. Der Unterschied zwischen den Frequenzen für das linke und rechte Ohr darf nicht größer sein als 30 Hz, da ansonsten zwei verschiedene Töne gehört werden.

Das Interesse an binauralen Beats lässt sich in zwei Kategorien einteilen. Zum einen dienen sie der Neurophysiologie zur Erforschung des Hörsinns. Ergänzend können binauralen Beats einen subtilen Einfluss auf das Gehirn haben und die Hirnwellen stimulieren, um Entspannung, Schlaf, Meditation oder Konzentration zu fördern.

Der komplette Artikel steht unter http://de.wikipedia.org/wiki/Binaurale_Beats

Quellenhinweis erhalten von http://f3.webmart.de/f.cfm?id=234287&r=threadview&t=3740793&pg=1

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Fluglärm macht krank – Studie am Flughafen Köln/Bonn

Rund ein Drittel der Bevölkerung klagt über Fluglärm – das zeigen repräsentative Umfragen des Umweltbundesamtes (UBA). Hochgradig belästigt fühlen sich fünf Millionen Bürgerinnen und Bürger. Die Klagen der Bevölkerung sind begründet, wie auch die neue UBA-Studie “Risikofaktor nächtlicher Fluglärm” von Prof. Greiser zeigt. Für Herz- und Kreislauferkrankungen ist nachgewiesen: Im Vergleich zu Personen, die keinem Fluglärm ausgesetzt sind, steigt das Erkrankungsrisiko betroffener Personen mit zunehmender Fluglärmbelastung.

http://idw-online.de/pages/de/news?print=1&id=357606

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