Kategorie-Archiv: Messtechnik

Was kann ich gegen den Brummton machen?

Ein typischer Fall: „Vier Wochen nach Einzug hörte ich einen Brummton, nachts lauter als tagsüber, im Schlafzimmer mehr als im Wohnzimmer und in der Küche.  Ich kann einfach keine Ruhe mehr finden. Nachts benutze ich einen Gehörschutz. Meine Vermutung geht in Richtung einer Luftwärmpumpe im Keller des Mehrfamilienhauses”.
Weiterlesen

Verbesserung durch Gummi unter Stadtbahnschienen ?

Misburg (Hannover). Der Einbau von neuen Gummilagen unter den Schienen der Stadtbahnstrecke nach Misburg-Nord hat den von Brummtönen und Vibrationen geplagten Anwohnern Entlastung gebracht. „Die Situation hat sich verbessert“, sagen sowohl Stefan Harcke von der für die Gleisanlagen zuständigen Infrastrukturgesellschaft (infra) der Region als auch Arno Thiemig, der Sprecher einer Anwohnerinitiative.

Über den Grad der Verbesserung durch Gummi unter Stadtbahnschienen sind sich beide jedoch uneins: Harcke wählt das Adjektiv “spürbar”, Thiemig spricht von “etwas”.

Wie es nun weiter geht in Misburg-Nord, darüber soll erneut der Runde Tisch befinden. Dort wollen die Anwohner auch wieder das Thema Verbesserungen an der Lärmschutzwand vorbringen.

Vollständiger Artikel unter http://www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/Ost/Gummi-unter-Stadtbahnschienen-zeigt-Wirkung

Binaurale Beats – Eine Erklärung für den Brummton ?

In wikipedia ist zu lesen:

Binaurale Beats sind wahrnehmbare Töne, die direkt im Gehirn entstehen, wenn den Ohren separat zwei leicht unterschiedliche Frequenzen zugeführt werden.

Physikalisch gesehen handelt es sich bei binauralen Beats um eine Form der Schwebung. Erklingen zwei Töne, deren Frequenzen sich nur wenig voneinander unterscheiden, so ist nicht ein einzelner, anhaltender Ton zu hören, sondern ein pulsierender Ton (Beat), der in gleichmäßigen Abständen die Lautstärke moduliert.

Binaurale Beats haben die Besonderheit, dass die resultierende Frequenz im Gehirn entsteht. Werden zwei geringfügig unterschiedliche Frequenzen getrennt über Stereokopfhörer gehört, wird im Gehirn eine dritte Frequenz wahrgenommen, die der Differenz der ursprünglichen Frequenzen entspricht.

Beispiel: Hört man auf dem linken Ohr eine Frequenz von 440 Hz und auf dem rechten Ohr eine Frequenz von 430 Hz, wird im Hirn eine Frequenz von 10 Hz erzeugt. Da es sich um eine Schwebung handelt, entsteht ein pulsierender bzw. linear oszillierender Ton (Beat). Man nimmt an, dass dieser Ton im Stammhirn erzeugt wird, im Nucleus olivaris superior, wo das Zentrum für räumliches Hören liegt.

Um einen Beat wahrnehmen zu können, müssen die Trägerfrequenzen dabei unterhalb von 1500 Hz liegen. Der Unterschied zwischen den Frequenzen für das linke und rechte Ohr darf nicht größer sein als 30 Hz, da ansonsten zwei verschiedene Töne gehört werden.

Das Interesse an binauralen Beats lässt sich in zwei Kategorien einteilen. Zum einen dienen sie der Neurophysiologie zur Erforschung des Hörsinns. Ergänzend können binauralen Beats einen subtilen Einfluss auf das Gehirn haben und die Hirnwellen stimulieren, um Entspannung, Schlaf, Meditation oder Konzentration zu fördern.

Der komplette Artikel steht unter http://de.wikipedia.org/wiki/Binaurale_Beats

Quellenhinweis erhalten von http://f3.webmart.de/f.cfm?id=234287&r=threadview&t=3740793&pg=1