Bitte Petition mitzeichnen

Maßnahmen gegen tieffrequenten Schall und Infraschall
gefordert

Auf Initiative von Susanne Klug wurde eine Petition an den Bundestag eingereicht. Die Petition ist nun veröffentlicht und sollte von möglichst vielen Menschen bis spätestens 9.8.2022 mitgezeichnet werden.
https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2022/_04/_23/Petition_133291.html

Text der Petition

Immer mehr Menschen in Deutschland sind von einer Belastung durch tieffrequenten Schall bzw. Infraschall von technischen Anlagen betroffen. Eine andauernde Belastung durch diesen Schall kann schwerwiegende Auswirkungen auf die Gesundheit haben, das bestätigen auch Fachpublikationen; dennoch werden keine wirksamen Maßnahmen seitens der Umwelt- und Gesundheitsbehörden getroffen. Die Auswirkungen könnten auch die Menschen betreffen, die den Schall nicht bewusst wahrnehmen.
Hinweise darauf gibt es von Fachleuten, weitere Untersuchungen jedoch nicht. Aufgrund der Tatsache, dass bei Tieffrequenzen und Infraschall in den meisten Fällen mit vertretbarem wirtschaftlichem Aufwand Schallminderung an den verursachenden Schallquellen erreicht werden könnte, besteht dringend Handlungsbedarf zur Klärung und Besserung der Situation.
Nach dem Motto zu verfahren: „Solange die Mehrheit sich nicht beschwert, machen wir weiter so“, ist aus unserer Sicht eine schwerwiegende Unterschätzung der Lage.

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2 Gedanken zu „Bitte Petition mitzeichnen

  1. Kai-Uwe Bellut

    Viele dieser vermeintlich gehörten Brummtöne oder gefühlte Vibrationen sind oftmals auf eine Kombination von verschiedenen Ursachen zurückzuführen. Reale Brummtöne und eine besondere Form des Tinnitus (Tieftontinnitus) können in Wechselwirkung zueinander stehen. Oftmals lässt sich daher auch kein konkreter Verursacher von Brummtönen ermitteln. Es besteht daher dringender Forschungsbedarf.

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  2. Angelika Waiser

    Wir wohnen schon seit über 30 Jahren im gleichen Haus. Vor ca 3 Jahren fing es dann an mit dem Surren und Brummen. Zuerst war es das Abpumpen des Grundwassers auf einer Großbaustelle, dann vermutlich der Umbau der Fernheizung und einer Müllpressanlage aus dem gleichen Wohn und Geschäftsbau. Möglich ist aber auch, dass der Infraschall von der oberirdischen U-Bahn ausgelöst wird. Die Messung auf Veranlassung des Umweltreferats hat mich pro Tag 1000,- € gekostet und nichts gebracht.

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