Brummen in Dresden-Blasewitz

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18.3.2018 – 2. Petition an die Kanzlerin von Rainer von Ryssel
Hallo, liebe vom Brummton Betroffene und Mitwirkende, über ein Jahr ist seit unserer Petition an Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel vergangen. Wir von unserer Seite aus haben uns über das Jahr an allen für uns möglichen Ecken und Enden engagiert, wie unsere diversen Infos bezeugen. Was ist passiert? Nicht viel oder nichts. Die verantwortlichen Politiker, respektive deren Referenten, antworten noch nicht einmal oder ziehen sich durch wenig hilfreiche Mitteilungen aus der Verantwortung. Nun gibt es einen Teil II “direkt zu Dr. Angela Merkel”, veröffentlicht am 12.03.2018. Ein weiterer Versuch, das uns alle betreffende Problem weiter am Laufen zu halten und weiter öffentlich zu publizieren.
http://direktzu.de/kanzlerin/messages/tief-frequentes-brummen-durch-infraschall-86618
Wir bitten herzlich, stimmen Sie, stimmt alle wieder mit ab, verteilt den Link an Mitstreiter, Betroffene, Gruppenmitglieder, Bekannte und Freunde. Begrüßen würden wir es, wenn der LINK mit oder auch ohne Kommentar auf den jeweiligen Internetportalen veröffentlicht wird. Über jede Rückmeldung freuen wir uns. Viele Grüße aus Dresden von Rainer & Monika von Ryssel, Tel. 0172-3536060
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Lärmminderung bei Blockheizkraftwerken durchführen

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Mikro-Blockheizkraftwerke (BHKW) werden zunehmend innerhalb von Wohn- und Bürogebäuden aufgestellt. Die Folgen für die Bewohner oder Mitarbeiter können dramatisch verlaufen. Besonders kritisch erscheint die Situation, wenn die Räume direkt über der Anlage liegen. Berichte von Betroffenen zufolge, treten unter anderem Beschwerden wie Verspannungen und Kopfschmerzen auf. Das Landesamt für Umwelt in Sachsen stellt auf seiner Webseite in einem detaillierten Ratgeber vor, wie Lärm von Blockheizkraftwerken wirksam gemindert werden kann. Weiterlesen

Aktuelles vom Brummton in Steinhöring

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Brummton in Steinhöring – eine Chronologie

Regelmäßige Berichte aus Steinhöring bei Ebersdorf lesen Brummtonbetroffene seit dem Jahr 2014. Die Geschichte wird weiter geschrieben. Lesen Sie die folgende Chronologie.

5.11.2017 – Steinhöringer Verein legt Aufsichtsbeschwerde beim bayerischen Umweltministerium ein

Wie die Süddeutsche Zeitung am 2.11.17 berichtete, reichte der neu gegründete Verein “Zum Schutz der Gesundheit und Umwelt vor Infraschall” Aufsichtsbeschwerde ein. Sowohl das Ebersberger Landratsamt als auch das Landesamt für Umwelt (LfU) habe zu wenig getan, um die Ursachen des mysteriösen Brummtons in Steinhöring herauszufinden, lautet der Vorwurf. Insbesondere wage man sich nicht an die Betreiber der unterirdischen Öl-Pipeline heran. Landrat Robert Niedergesäß wiederum macht der Bürgerinitiative den Vorwurf, den angeforderten “fachlichen Input” nicht geleistet zu haben. Die Behörde wollte gerne wissen, was auf dem Firmengelände genau untersucht werden solle. Weiterlesen

Wieder ein Brummton im Raum Stuttgart

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Oktober 2017 – Waldenbuch liegt südlich von Stuttgart auf halber Strecke Richtung Tübingen. Ein älteres Ehepaar hörte seit Herbst 2016 einen beständigen Brummton, vor bevorzugt am Wochenende auftrat. Ende September 2017 war der Brummton plötzlich verschwunden. Seitens der Stadt waren keine Schallmessungen durchgeführt worden.
Die Bewohner haben das freie WLAN-Netz in Verdacht. Denn zeitgleich mit dem Ende der Geräuschstörung wurde bekannt, dass die Stadt aus Rücksicht auf den Jugendschutz die WLAN-Hospots von abends 22 Uhr bis 6 Uhr früh abschaltet. Die Leiterin des Ordnungsamtes von Waldenbuch sieht das WLAN nicht als Ursache. Andernfalls müsste der Brummton bereits vor 22 Uhr wahrnehmbar sein.
Link zum Artikel der Stuttgarter Nachrichten über den Brummton in Waldenbuch

 

Erfolgreicher Protest gegen Brummton in Obersulm

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Anfang März 2017 kamen die ersten Meldungen

Am 06. März dieses Jahres machte Sigrid Wengert aus Obersulm im Landkreis Heilbronn auf einen Brummton aufmerksam. Sie schreibt regelmäßig als Heimatreporterin im Onlineportal der Heilbronner Stimme: “Man hört es bei geschlossenen Fenstern während der Fernseher läuft, es ‘überrascht’ uns beim Aufenthalt im Garten usw. Selbstverständlich hören auch andere das Geräusch. Bekannte im Wohngebiet Breitäcker, Bekannte in der Nähe des Willsbacher Bahnhofes, Besuch der sich bei uns aufhält.” Am 29. März schrieb Frau Wengert: “Schon vor meinem Beitrag auf ‘meine.stimme-de’ und vor dem Erscheinen der beiden Artikel gab es viele Einwohner, die von dem Geräusch genervt waren, der eine oder andere hatte es auch gemeldet. Aber erst durch den Artikel haben sie erfahren, dass es vielen genauso ergeht.” Weiterlesen

Mit Zimmerlautstärke Recht sprechen

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Der Begriff “Zimmerlautstärke” spielt in unzähligen Gerichtsprozessen eine große Rolle. Dabei verlaufen die Streitigkeiten wegen Nachbarschaftslärm meistens sehr individuell. Die Gerichtsakten berichten von streitenden Ehepaaren, auf den Boden stampfenden Kindern, stundenlangem Üben von Berufsmusikern, nächtlichem Duschen, Hundegebell oder Diskomusik. In den letzten Jahren hält eine neue Art von Lärmquelle Einzug in das Prozessgeschehen: lang anhaltende, gleichförmige Brummtöne aus der Nachbarwohnung sorgen bei den Betroffenen für schlaflose Nächte, Kopfschmerzen oder Bluthochdruck. Was liegt also näher, den Begriff “Zimmerlautstärke” im Zusammenhang mit Brummtönen näher zu beleuchten.
Lesen Sie den kompletten Artikel mit weiter führenden Links bei Baubiologie Regional

Umweltbundesamt stellte Studie vor

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Am 14. März 2017 hat das Umweltbundesamt (UBA) in Berlin im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung Zwischenergebnisse des Forschungsvorhabens “Tieffrequenter Lärm in Wohngebieten” sowie einen Handlungsleitfaden vorgestellt. Weiterhin wurden die Fortschritte bei der Überarbeitung der Norm DIN 45680 und bereits verfügbare Hinweise zur Minderung der Lärmbelastung präsentiert. Einige Brummtonbetroffene waren bei der Veranstaltung anwesend. https://www.umweltbundesamt.de/service/termine/tieffrequenter-laerm-in-wohngebieten

Es brummt und vibriert in Leinfelden-Echterdingen

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Nun sucht Professor Krahe nach dem Brummton

Wie Stuttgarter Nachrichten melden, hat der Stadtrat von Leinfelden-Echterdingen ein Budget von 5.000 Euro für Messungen in sieben Wohnungen freigegeben. Das Team um Prof. Krahe aus Wuppertal zeichnete am 27.9.2016 die Daten auf. Erste Ergebnisse sollen nach Kenntnis der Zeitung frühestens Anfang November 2016 vorgestellt werden. Unter anderem steht eine Gashochdruckstation der Netze BW an der Autobahn in Verdacht. Die Anlage wurde zu Messzwecken teilweise abgeschaltet.
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Erfolgreiche Brummtonsuche in Hamm

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Erst wollten es die Anwohner in der Südstraße nicht glauben – doch nun ist es Tatsache. Der Brummton, welcher die Menschen in Hamm einige Wochen lang genervt hatte, ist nun verstummt. Verursacht hatte das Geräusch eine Entlüftungsanlage auf dem Dach eines neu eröffneten Restaurants. Die Anwohner hatten Glück im Unglück, denn der Geräuschpegel lag über dem zulässigen Immissionsrichtwert von 45 dB(A) nachts.
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Bürger sollen die Kosten mittragen

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Die Parallelen zur Gemeinde Steinhöring sind gegeben. Auch in Leinfelden-Echterdingen sollen sich die Bürger an den Kosten der Messungen beteiligen. Die Fraktion L.E. Bürger/FDP hatte im Gemeinderat von Leinfelden-Echterdingen beantragt, die Stadt solle 10.000 Euro für die weiteren Schallmessungen bewilligen. Die SPD-Fraktion möchte, dass die Lasten besser verteilt werden, denn es handele sich um ein übergeordnetes Problem. Diskutiert wird auch ein Zusammenschluss von mehreren Kommunen, um die Kosten gemeinsam zu finanzieren.
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