Erfolgreiche Brummtonsuche in Hamm

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Erst wollten es die Anwohner in der Südstraße nicht glauben – doch nun ist es Tatsache. Der Brummton, welcher die Menschen in Hamm einige Wochen lang genervt hatte, ist nun verstummt. Verursacht hatte das Geräusch eine Entlüftungsanlage auf dem Dach eines neu eröffneten Restaurants. Die Anwohner hatten Glück im Unglück, denn der Geräuschpegel lag über dem zulässigen Immissionsrichtwert von 45 dB(A) nachts.
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Bürger sollen die Kosten mittragen

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Die Parallelen zur Gemeinde Steinhöring sind gegeben. Auch in Leinfelden-Echterdingen sollen sich die Bürger an den Kosten der Messungen beteiligen. Die Fraktion L.E. Bürger/FDP hatte im Gemeinderat von Leinfelden-Echterdingen beantragt, die Stadt solle 10.000 Euro für die weiteren Schallmessungen bewilligen. Die SPD-Fraktion möchte, dass die Lasten besser verteilt werden, denn es handele sich um ein übergeordnetes Problem. Diskutiert wird auch ein Zusammenschluss von mehreren Kommunen, um die Kosten gemeinsam zu finanzieren.
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Jetzt im Forum diskutieren

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Liebe Brummtonbetroffene, seit Anfang Juli 2016 ist das FORUM eröffnet. Selbstverständlich könnt ihr auch weiterhin Kommentare zu den einzelnen Beiträgen schreiben. Aber neue Ideen oder persönliche Erlebnisse lassen sich besser im Forum beschreiben. Falls es mit der Handhabung Probleme geben sollte, bitte ich um Email an info@brummton.com
Link zum Brummtonforum

Lärmasyl im Rathaus

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Die Nordwestdeutsche Zeitung berichtet von Schlaflosigkeit, Kopfweh, Tinnitus bei Betroffenen. Immer mehr Menschen im Nordwesten leiden unter dem Infraschall von Windkraftanlagen. In einigen Orten ist die Lage längst eskaliert. Doch Politiker, Behörden und Betreiber spielen das Problem herunter. In Großheide (Ostfriesland) fordert eine Bürgerinitiative Lärmasyl im Rathaus.
Mehr Infos unter Zum Artikel von NWZ-Online

Aktuelles vom Brummton in Steinhöring

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Brummton in Steinhöring – eine Chronologie

Regelmäßige Berichte aus Steinhöring bei Ebersdorf lesen Brummtonbetroffene seit dem Jahr 2014. Die Geschichte wird weiter geschrieben. Lesen Sie nachfolgende Chronologie.

SZ vom 30.5.2016 –  Privatgutachter zweifelt die offiziellen Messeregebnisse an

Ein Bauingenieur zweifelt die Ergebnisse eines Gutachtens des Landesamts für Umwelt an. Betroffene hoffen auf weitere Messungen, um den Verursacher des Steinhöringer Brummtons zu finden. In dem Bericht des Ingenieurs, der in der Zeitung nicht namentlich genannt werden will, heißt es: Die Vorfestlegung des LfU, die Anlagen würden als Verursacher der Infraschallimmissionen ausscheiden, sei „unbegründet und schlicht falsch“. Stattdessen sollten zeitgleiche Messungen auf dem Betriebsgelände des Tanklagers und bei besonders betroffenen Objekten durchgesetzt werden, erforderlichenfalls auch per Gerichtsbeschluss.
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/steinhoering-hoffnung-auf-weitere-messungen-1.3012465
Siehe auch folgenden Artikel: „Brummtonsuche in Steinhöring abgesagt“:
www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/stoergeraeusch-brummton-suche-in-steinhoering-abgesagt-1.2989708
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Brummton durch Autobahnbrücke

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Ein Leser von brummton.com wohnt an der Autobahn A5 und konnte einen Brummton ausfindig machen. Hier ist sein Bericht:
„Viele Jahre suchte ich selbst nach der Lösung meines Brummtons und hatte unter anderem folgende Schallquellen in Verdacht: Basslautsprecher bei Nachbarn, Bodenschallwellen durch Züge, nachts laufende LKW-Motoren um die Kühlung im Hänger zu sichern, Heizungsanlagen, Tiefbrunnen, Flugverkehr. Kurzum, alles konnte ich ausschließen.
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Es brummt und vibriert in Leinfelden-Echterdingen

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21.4.16 SWR-Fernsehen berichtet über den Brummton
Im Fernsehbericht kommen einige Betroffene zu Wort, die Bürgermeisterin des Ortes und ein Vertreter der Landesanstalt für Umwelt in Karlsruhe. Lösungen sind bisher nicht in Sicht. Aber immerhin haben sich rund dreißig Bewohner zusammengeschlossen.
http://www.ardmediathek.de/tv/Zur-Sache-Baden-Wuerttemberg/Woher-kommen-die-laestigen-Brummtoene – verfügbar bis 21.4.2017
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Brummton im Landkreis Harburg

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Der NDR berichtete am 10.3.16 von Brummtonbetroffenen in Norddeutschland. Wie im Bericht gezeigt, engagiert sich der Allgemeinmediziner Dr. Thomas-Carl Stiller im Netzwerk Ärzte für Immissionsschutz. Er geht davon aus, dass es noch unerforschte Phänomene im Bereich des Hörens gibt, z.B. das Hören von elektromagnetischen Wellen. Stiller hält auch Vorträge zum Thema Infraschall durch Windkraftanlagen. Ebenfalls im Bericht zu Wort kommt Iris Schmonsees. Sie hat zusammen mit weiteren Betroffenen die Webseite brummton.info gegründet.

Brummen in der Kölner Südstadt

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Eine gutes Dutzend Menschen hört seit Ende 2015 in der Kölner Südstadt und in Marienberg einen beständigen, leisen Brummton. Die Betroffenen verdächtigten zunächst verschiedene Anlagen der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB). Untersucht wurden deshalb folgende Einrichtungen: Telekommunikationsmasten in der Nähe der Wohnung, das Umspannwerk am Bonner Wall und Belüftungsanlagen im Stadtbahntunnel. Jetzt ist aus Sicht der Stadtwerke noch das Wasserwerk zu überprüfen. Dann wären die Verkehrsbetriebe wohl am Ende ihrer Möglichkeiten.
Die Redaktion des Kölner Stadtanzeigers bietet ihre Hilfe an. Betroffene können sich telefonisch oder per Email an die Zeitung werden.
Zum Bericht des Kölner Stadtanzeigers vom 24.2.2016

Der Entwurf zur DIN 45680 kommt nicht voran

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Es ist wirklich frustrierend: Der Entwurf zur DIN 45680 kommt nicht voran. Im Jahre 2013 wurde schon der Durchbruch erwartet. Leider gibt es noch keinen Vollzug zu vermelden. Für Betroffene wichtig zu wissen: auch die bestehende DIN-Norm gibt Eingriffsmöglichkeiten gegenüber dem Verursacher.
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