Lobbyverband verweist auf finnische Studie

Der Bundesverband Windenergie wertet das Ergebnis der finnischen Langzeitstudie als Beleg dafür, dass Infraschall durch Windenergieanlagen die Gesundheit von Anwohnern nicht gefährden kann. Das Fazit von dessen Präsident Hermann Albers lautet: “Bisher gab es keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass ein Zusammenhang zwischen Windrädern und potentieller Infraschallbelastung von Anwohnern besteht. Die finnische Studie bestätigt dies nun. Damit ist nochmals klargestellt, dass Windenergieanlagen keine gesundheitliche Belastung für die Bürgerinnen und Bürger darstellen.” Die Studie hatte unterstellt, dass sich Bewohner an Windkraftanlagen, vereinfacht ausgedrückt, die Symtome nur einbilden.
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Brummtonsuche in der stillen Zeit

Betroffene reagieren in Zeiten des Lockdowns sensibler auf Störgeräusche

Die unerwartete Stille lässt viele Menschen sensibler auf Störgeräusche reagieren. So registriert der Baubiologe Joachim Weise seit Ende März 2020 vermehrt Anrufe von Brummton-Betroffenen. Nicht wenige Menschen reagieren mit gesundheitlichen Problemen auf die Störgeräusche: “Das ständige Brummen im Haus führt insbesondere bei meinem Mann bereits zu Schlafstörungen, einem gefühlten Druck auf den Ohren und es ist praktisch keine Entspannung mehr möglich. Besonders belastend ist es natürlich zur Zeit, da man sich fast nur Zuhause aufhält”, schreibt eine Betroffene aus Nordbayern. Eine weitere lärmgeschädigte Familie wohnt im Landkreis Nürnberg. “Meine Frau klagt zunehmend über massiven Ohrendruck bzw. Brummen in unterschiedlicher Stärke, stundenweise, sowohl tagsüber als auch nachts”, lautet der Text einer Email. Untersuchungen beim Ohrenarzt zeigten im geschilderten Fall keine Auffälligkeit. Anfragen dieser Art kommen aus allen Teilen der Republik.
Den vollständigen Artikel finden Sie unter baubiologie-regional.de/news/laermmessung-in-der-stillen-zeit-981.html

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Checkliste für Heizungsgeräusche

Von der Heizung im Haus können verschiedene Geräuschbelästigungen ausgehen. Die Webseite “heizung.de” hat eine anschauliche Übersicht nach Art der Geräusche und möglichen Ursachen erstellt. Die Geräuschpalette reicht von knacken oder pfeifen bis zu brummen, rauschen, gluckern und klopfen.
Deshalb sollte man bei der Brummtonsuche als erste Maßnahme die eigene Heizung ausschalten, sobald man diese als Ursache auschließen konnte.
Die Checkliste der Heizungsgeräusche findet man unter folgendem Link:
https://heizung.de/heizung/wissen/heizung-macht-geraeusche-gruende-und-massnahmen/

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Kleine Erfolgsmeldung aus München

Liebes Forum, nach Monaten des Brummton-Leidens werde ich nun auch aktiv. Ich wohne im Münchener Osten (Zamdorf, in der Nähe Trudering, was hier auch schon gepostet wurde). Seit einigen Monaten ist auch in meiner Wohnsiedlung der Brummton wahrnehmbar. Während dieser tagsüber durch andere Schallquellen überlagert wird, ist das Geräusch am Wochenende und besonders nachts nervend bis unerträglich. Wenige Unterbrechungen in der Vergangenheit ließen mich an eine temporäre Schallquelle hoffen, inzwischen ist der Ton jedoch ununterbrochen vorhanden. Anfang des Jahres hatte ich dieses Phänomen schon einmal erleben “dürfen”. Da auch damals das Brummen irgendwann zur Qual wurde, habe ich Eigeninitiative ergriffen.
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Es brummt und vibriert in Leinfelden-Echterdingen

25.7.19 – Ein Lebenszeichen aus Leinfelden-Echterdingen

In unregelmäßigen Abständen greift die Stuttgarter Zeitung den Brummton in der schwäbischen Gemeinde auf. Für die Behörden ist der Vorgang anscheinend abgehakt. Professor Krahe hatte keine Ursachen ausfindig machen können. Aber es gibt immer wieder neue Meldungen. Max Kisselew aus Leinfelden sammelt die Informationen und hat die Webseite brummton-region-stuttgart.de ins Netz gestellt. Im Impressum der Seite gibt er Telefonnummer und Email-Adresse an. Betroffene sollten ihre Brummton-Erfahrungen bei ihm melden.
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Klage wegen Bahnlärm

Der Verbandsgemeinderat St. Goar-Oberwesel hat in seiner Sitzung am Donnerstagabend einstimmig beschlossen, gegen die Deutsche Bahn zu klagen. Die Klage zielt auf den Bahnlärm im Mittelrheintal ab. Der Gemeinderat ist der Auffassung, dass die linksrheinische Bahnstrecke zwischen Mainz und Koblenz bis heute keine gültige Baugenehmigung hat und deshalb als Schwarzbau einzustufen ist. Mehr Infos unter https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/koblenz/Bahnlaerm-im-Mittelrheintal-Verbandsgemeinde-will-gegen-Deutsche-Bahn-klagen,klage-bahnstrecke-100.html

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Bürger sollen selbst den Brummton suchen

Die Südwest Presse berichtete Anfang Juni von einem Brummton in Bad Imnau, einem kleinen Ort zwischen Stuttgart und Schwenningen. Bürger hören seit sechs Monaten einen Brummton und baten die Ortschaftsverwaltung um Unterstützung. Erste Messungen des Gewerbeaufsichtsamts ergaben ein Überschreiten von Immissionsrichtwerten. Nun soll gemäß der Methode “Versuch und Irrtum” die Schwimmbadtechnik kurzzeitig abgeschaltet werden, um mit einer weiteren Schallmessung dem Brummton auf die Spur kommen. Ortsvorsteher Robert Wenz machte aber deutlich, dass sich die Bürger selbst um die Ursachenforschung kümmern müssten, falls eine Geräuschquelle in öffentlichen Gebäuden ausgeschlossen werden kann.

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Dänische Studie zu Infraschall enttäuscht

Mit einiger Verzögerung wurde die dänische Windkraftstudie in sechs Teilabschnitten zwischen 2018 und 2019 veröffentlicht. Das Ergebnis fiel aber nicht im Sinne der Windkraft-Geschädigten aus. Denn die Autoren nahmen als unabhängige Variable bei der Regressionsanalyse für jeden Wohnsitz den A-bewerteten Schalldruckpegel her, der von allen Windrädern aus der Umgebung stammt. Diese Bewertung schließt aber den Bereich von 0,5 Hz bis 10 Hz aus, der für die gesundheitlichen Beschwerden verantwortlich gemacht wird. So verwundert es auch nicht, dass die Autoren keine Zusammenhänge zwischen Schallimmissionen und gesundheitlichen Problemen bei den Anwohnern gefunden haben. [Einen ausführlichen Kommentar zur Studie schrieb Dr. Joachim Schlüter am 27.4.2019 auf der Webseite https://www.eike-klima-energie.eu/2019/04/27/daenische-studie-ignoriert-den-infraschall-von-windraedern/]
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Mit fehlerhaftem Schallgutachten vor Gericht

Das Oberlandgericht Frankfurt/Main hob ein Urteil des Landgerichts Hanau auf, weil sich dieses auf ein fehlerhaftes Schallgutachten eines Sachverständigen stützte. Eine Anwohnerin hatte gegen den Betrieb eines nahe gelegenen Blockheizkraftwerks (BHKW) geklagt, da sie sich vom Brummton und von den Vibrationen gestört fühlte. Der eingesetzte Gutachter im Beweissicherungsverfahren hatte es sich wohl zu einfach gemacht. Er wies lediglich darauf hin, dass bei einer Differenz zwischen C- und A-bewertetem Schallpegel von kleiner 20 Dezibel keine Störung durch den Betreiber des Kraftwerks vorliegen könne. Daraufhin wies das Landgericht die Klage der Anwohnerin gegen den Betreiber des BHKW ab.
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Abgasreinigungsanlage als Brummtonauslöser in Verdacht

Brummton in Niedersachsen

Ein Betroffener aus Niedersachsen (der Verfasser ist bekannt) berichtet über seine bisherigen Erfahrungen: Seit mehreren Jahren habe ich ebenfalls das Problem mit dem Brummen / Wummern / Dröhnen und bin seit einem Jahr der intensiven Suche nun unter anderen durch Messungen durch das Staatliche Gewerbeaufsichtsamt Göttingen (GAA) der möglichen Quelle auf die Spur gekommen. Ich wohne in einem Ort zwischen Göttingen und Hannover. Hier ist möglicherweise eine Verpackungsfirma für den Brummton verantwortlich. Dort wird eine RTO (Abgasreinigungsanlage) betrieben, wodurch vermutlich über die “Rohre” der Infraschall und tieffrequente Schall in die Werkshalle transportiert wird, von dort aus direkt über das Dach durch die Rohre in Richtung Stadt. Ich wohne ca. 400 Meter entfernt und kann inzwischen ganz deutlich diese einzige Firma, welche rund um die Uhr aktiv ist, sowohl hören als auch spüren.”
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