Brummton im Landkreis Harburg

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Der NDR berichtete am 10.3.16 von Brummtonbetroffenen in Norddeutschland. Wie im Bericht gezeigt, engagiert sich der Allgemeinmediziner Dr. Thomas-Carl Stiller im Netzwerk Ärzte für Immissionsschutz. Er geht davon aus, dass es noch unerforschte Phänomene im Bereich des Hörens gibt, z.B. das Hören von elektromagnetischen Wellen. Stiller hält auch Vorträge zum Thema Infraschall durch Windkraftanlagen. Ebenfalls im Bericht zu Wort kommt Iris Schmonsees. Sie hat zusammen mit weiteren Betroffenen die Webseite brummton.info gegründet.

Brummen in der Kölner Südstadt

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Eine gutes Dutzend Menschen hört seit Ende 2015 in der Kölner Südstadt und in Marienberg einen beständigen, leisen Brummton. Die Betroffenen verdächtigten zunächst verschiedene Anlagen der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB). Untersucht wurden deshalb folgende Einrichtungen: Telekommunikationsmasten in der Nähe der Wohnung, das Umspannwerk am Bonner Wall und Belüftungsanlagen im Stadtbahntunnel. Jetzt ist aus Sicht der Stadtwerke noch das Wasserwerk zu überprüfen. Dann wären die Verkehrsbetriebe wohl am Ende ihrer Möglichkeiten.
Die Redaktion des Kölner Stadtanzeigers bietet ihre Hilfe an. Betroffene können sich telefonisch oder per Email an die Zeitung werden.
Zum Bericht des Kölner Stadtanzeigers vom 24.2.2016

Der Entwurf zur DIN 45680 kommt nicht voran

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Es ist wirklich frustrierend: Der Entwurf zur DIN 45680 kommt nicht voran. Im Jahre 2013 wurde schon der Durchbruch erwartet. Leider gibt es noch keinen Vollzug zu vermelden. Für Betroffene wichtig zu wissen: auch die bestehende DIN-Norm gibt Eingriffsmöglichkeiten gegenüber dem Verursacher.
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Dänische Studie zu Infraschall kommt

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Dänemark hat eine staatliche Studie zu Infraschall von Windkraftanlagen in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse sollen 2017 vorliegen. Über 220 Bürgerinitiativen kämpfen mittlerweile gegen Windkraftanlagen. Dänemark hat mit 5.500 Windkraftanlagen die höchste Dichte pro Kopf weltweit. Auch der größte Windkraft-Hersteller Vestas kommt von unserem nördlichen Nachbarn. Jetzt gerät der Ausbau ins Stocken. Meldungen zu gesundheitlichen Problemen lassen die Behörden nachdenklich werden. Der empfehlenswerte Podcast zum Thema Infraschall in Dänemark ist bei Deutschlandradio Kultur-Weltzeit abrufbar: http://www.deutschlandradiokultur.de/vor-der-weltklimakonferenz-paris-3-7-gesundheitsbedenken-im.979.de.html?dram:article_id=336024
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Brummtonbetroffene in Schopfheim

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Eine Kontaktadresse für Brummtonbetroffene in Schopfheim wurde in der Badischen Zeitung vom 5.8.2015 veröffentlicht. Auslöser ist ein Artikel über die Familie Schaub aus Langenau. Beide Ehepartner hören einen Brummton, ohne einen Rückschluss auf die Ursachen zu finden.
Kontakt über den Verein “Lebenswertes Dreyeckland”. Auf der Gänsmatt 11 in 79650 Schopfheim oder per E-Mail an lebenswertes@gmx.de
Link zum Artikel der Badischen Zeitung

Grenzbereiche des Hörens

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Forscher der Physikalisch-Technischen-Bundesanstalt (PTB) haben in einem internationalen Projekt über drei Jahre lang die Grenzbereiche des Hörens untersucht. Die überraschende Erkenntnis: der Mensch nimmt im Frequenzbereich zwischen 8 Hz und 16 Hz Töne wahr. Bisher galt dieser Frequenzabschnitt immer als “unhörbar”. Die Aussage der Betroffenen, etwas zu hören, wird durch eine Erregung des primären auditiven Cortex objektiv nachgewiesen. Der Mensch nimmt offensichtlich diffuse Geräusche wahr, die ihm entwicklungsgeschichtlich betrachtet, auf eine Gefahr hinweisen könnten. Weiterlesen

Brummton-Kommentare schreiben

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Liebe Brummtonbetroffene, bitte berichtet in dieser Rubrik von den eigenen Erfahrungen – ob Problemlösung oder Weitersuche. Vielleicht gelingt es uns gemeinsam, von einer erfolgreichen Brummtonsuche oder einer gelungenen Schalldämpfungsmaßnahme zu berichten. Oder aufzuzeigen, wie der Umgang mit Behörden war. Oder, oder, oder …
Bitte stellt die Brummton-Kommentare über die Kommentarfunktion “Hinterlasse eine Antwort” ein. In dringenden Fällen bin ich telefonisch zu erreichen.
Joachim Weise

Brummton in Ampfing

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Noch etwas verunsichert ist eine Anwohnerin in Ampfing, ob sie mit ihrem Hörempfinden richtig liegt. Aber zumindestens hört jetzt auch ein weiteres Familienmitglied den leisen Brummton. Das erste Mal registrierte die Anwohnerin das Geräusch am 5.11.2011. Nach unserem heutigen Telefonat sieht sie sich ermutigt, auch andere Mitbürger zu befragen.
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In einem Ortsteil von Weinheim brummt es

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Lützelsachsen ist ein Ortsteil von Weinheim im Rhein-Neckar-Kreis. Mittlerweile hören acht Personen den Brummton, der im Februar 2014 erstmals von Heike F. registriert wurde.
Mitarbeiter des Landratsamtes Rhein-Neckar waren vor Ort und erkannten einen dominanten Ton im Frequenzbereich von 50 Hz. Eine Grenzwertunterschreitung konnten sie nicht bestätigen, verwiesen aber darauf, dass eine orientierende Messung kein Lärmgutachten sei.
Ein nicht namentlich genanntes Ingenieurbüro war mit der Quellensuche beauftragt. Gefunden hatten die Schallspezialisten die Ursache des Brummtons bisher nicht.
Betroffene können sich unter der Emailadresse brummton-luetzelsachsen@gmx.de melden.
Link zur Pressemeldung der Weinheimer Nachrichten

Dauerbrummen in der Werderstraße Furtwangen

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In regelmäßigen Abständen von 6 bis 12 Monaten berichtet die Presse über den Brummton in Furtwangen bei Familie Rieber. Zuletzt am 3.1.2015 durch die Süddeutsche Zeitung. Interessant sind immer die politischen Aussagen, in diesem Fall von Bürgermeister Josef Herdner: “Wir nehmen das Problem sehr ernst”. Er hat dem Ehepaar Rieber wieder einmal zugesagt, ein Ingenieurbüro für Schallpegelmessungen zu beauftragen. Das hatte er bereits im Juni 2014 getan, als ein Fernsehteam des SWR vor Ort eine Reportage über den Brummton erstellte.


Die Werderstraße scheint es in sich zu haben. Dort ist ein beständiges Brummen mit 60 bis 70 Hertz in den Wohnräumen der Schreinerei Rieber an der Breg zu hören.

Vollständiger Artikel unter:
Dauerbrummen-raubt-Familie-Rieber-den-Schlaf

Weitere Brummtonopfer meldeten sich zwischenzeitlich:
siehe Artikel Südkurier vom 24.3.12