Lärmminderung bei Blockheizkraftwerken durchführen

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Mikro-Blockheizkraftwerke (BHKW) werden zunehmend innerhalb von Wohn- und Bürogebäuden aufgestellt. Die Folgen für die Bewohner oder Mitarbeiter können dramatisch verlaufen. Besonders kritisch erscheint die Situation, wenn die Räume direkt über der Anlage liegen. Berichte von Betroffenen zufolge, treten unter anderem Beschwerden wie Verspannungen und Kopfschmerzen auf. Das Landesamt für Umwelt in Sachsen stellt auf seiner Webseite in einem detaillierten Ratgeber vor, wie Lärm von Blockheizkraftwerken wirksam gemindert werden kann.

Stand der Lärmminderungstechnik bei Mikro-Blockheizkraftwerken

Der Ratgeber steht als pdf-Datei zur Verfügung. Die Ausführungen sind nicht nur für Fachleute interessant, sondern auch für betroffene Bewohner oder Mitarbeiter in Betrieben. Nachfolgend ein Auszug aus der einleitenden Beschreibung: “Der Bericht informiert über eine Untersuchung zum Stand der Lärmminderungstechnik bei Kleinst-Blockheizkraftwerken (BHKW). Kleinst-BHKW kommen verstärkt in Wohngebäuden zum Einsatz, dabei erzeugen sie oftmals störende Geräusche. Problematisch sind der Luft- sowie der Körperschall. Besonders die tieffrequenten Geräusche verlangen spezielle technische Vorkehrungen zum Schallschutz. Das ist möglich durch die Verwendung leiser Aggregate, die richtige Aufstellung der Aggregate, die Dimensionierung der Schalldämpfer und die geeignete Führung des Abgaskanals. Wichtig sind auch technische Mindestanforderungen an den baulichen Schallschutz im Bauwerk selbst. Dies gilt speziell für die Fundamente der BHKW und für die leitungsseitigen Ankopplungen zur Beherrschung des Körperschalls.”
Download des Ratgebers zur Lärmminderungstechnik bei Mikro-Blockheizkraftwerken

 

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