Umweltbundesamt stellte Studie vor

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Am 14. März 2017 hat das Umweltbundesamt (UBA) in Berlin im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung Zwischenergebnisse des Forschungsvorhabens “Tieffrequenter Lärm in Wohngebieten” sowie einen Handlungsleitfaden vorgestellt. Weiterhin wurden die Fortschritte bei der Überarbeitung der Norm DIN 45680 und bereits verfügbare Hinweise zur Minderung der Lärmbelastung präsentiert. Einige Brummtonbetroffene waren bei der Veranstaltung anwesend. https://www.umweltbundesamt.de/service/termine/tieffrequenter-laerm-in-wohngebieten

Ein Gedanke zu „Umweltbundesamt stellte Studie vor

  1. Zumbrink Susi

    Hallo, höre seid einigen Jahren mal mehr mal weniger einen Brummton in der Nacht der nicht vom Ohr oder parkenden Autos kommt. Leider ist dieser Ton in den letzten 14 Tagen schlimmer geworden. wenn ich meine Ohren zu halte höre ich ihn nicht als einen körperlicher Sound( Blut, Herzschlag etc.). Es nervt, weil ich vermute, das das mit den umliegenden hohen Antennen zu tun hat und gesundheitsschädigend ist weil ich davon regelmäßig in der Nacht aufwache, ja manchmal sogar deswegen nicht mehr einschlafen kann.

    Vielleicht kann man ja diese Wellen mit einem technischen Trick abschotten an der Hauswand. Wohne ganz oben.

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